Montag, 20. Juli 2015

SELFMADE MÜSLI

Wie ihr auf meinem Instagramaccount eventuell bereits gelesen habt, bin ich keine begnadete Köchin, zudem mag ich es auch gar nicht besonders. Bisher fehlte auch häufig die Zeit, sich intensiv mit verschiedenen Rezepten auseinanderzusetzen und sie auszuprobieren. Für meine Semesterferien, die am Wochenende begonnen haben, habe ich mir fest vorgenommen, unterschiedliche Gerichte zu kochen und somit vielleicht doch ein wenig Freude am Kochen zu finden! Ich hoffe, ich kann euch in den nächsten Wochen einige gelungene Resultate hier präsentieren.

Ich bin ein absoluter Müslifan! Fast jeden Morgen frühstücke ich Müsli, entweder mit Joghurt und frischen Früchten oder manchmal mit Milch. Ich habe schon sämtliche Müslisorten, die es im Supermarkt zu kaufen gibt, durch. Egal ob MyMuesli, Köllnmüsli oder Dr. Oetker, die alle sicherlich super sind, für mich musste jedoch ein neuer Geschmack her. Deshalb bin ich zum nächsten Bioladen und habe mir Haferflocken, diverse Nüsse und Chiasamen gekauft, um daraus ein selbstgemachtes Müsli zu kreieren. Im Grunde genommen sind der Kreation keine Grenzen gesetzt, man kann all das zusammen mischen, was man gerne mag. 

Um mein Müsli nachzumachen braucht ihr:
- 300g kernige Haferflocken
- 150g zarte Haferflocken
- 100g Mandelkerne
- 50g grob gehackte Wallnüsse
- 40g Kokosraspeln
- 40g gemahlene Mandeln
- 3 Teelöffel gemahlenen Zimt
- 150g flüssigen Honig
- 5 bis 6 Esslöffel Speiseöl
- 15g Chiasamen

Los geht's: Ihr mischt alle Zutaten außer der Chiasamen zusammen in einer Schüssel gut durch. In der Zwischenzeit heizt ihr den Ofen auf etwa 170 Grad (bei Ober-/Unterhitze) vor und stellt ein mit Backpapier belegtes Blech bereit. Wenn ihr alle Zutaten gut vermischt habt, verteilt ihr diese möglichst gleichmäßig auf dem Backblech. Das Müsli kommt dann für ca. 25-30min in den Ofen. Wichtig ist, dass ihr das Müsli zwischendurch immer mal umrührt, damit es von allen Seiten gleichmäßig geröstet wird. Wenn es eine goldbraune Farbe bekommen hat, ist es fertig und kann aus dem Ofen genommen werden. Lasst das Müsli gut abkühlen, erst dann kommen die oben genannten Chiasamen dazu. Ich persönlich mag getrocknete Früchte im Müsli nicht, wer jedoch Lust darauf hat kann nach dem Abkühlen noch getrocknete Aprikosen, Cranberrys oder was euch sonst noch so einfällt dazu geben, fertig!
Lasst mich wissen, ob es euch geschmeckt habt oder ihr noch andere super Ideen für ein Müsli habt. 









Samstag, 27. Juni 2015

ABU DHABI

ich möchte an dieser Stelle gerne einige Eindrücke aus meinem Traumurlaub in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit euch teilen. Ich habe eine wunderschöne Woche mit meinem Freund in Abu Dhabi, der Hauptstadt der VAE, im Fairmont Bab Al Bahr Hotel verbracht.

Nach einem sechstündigen Flug von Düsseldorf mit Fly Emirates (eine großartige Fluggesellschaft, absolut empfehlenswert) sind wir in Dubai gelandet. Der Flughafen in Abu Dhabi wird nicht von allzu vielen Fluggesellschaften angeflogen, deshalb ging unser Flug bis Dubai, was auch etwas günstiger war. Dort angekommen wurden wir bereits von unserem Reiseleiter erwartet, der uns zu unserem Hotel fuhr. Der Transfer von Dubai nach Abu Dhabi dauert etwa eine Stunde.



Als wir das Fairmont Bab Al Bahr erreichten war die Faszination wirklich groß. Schon allein die Auffahrt zu unserem Hotel .. beeindruckend! Eingebettet zwischen riesigen Palmen und wunderschönen Blumen erschien das riesige Gebäudekomplex, was definitiv sowohl außen, als auch innen eine architektonische Meisterleistung darstellt. Für mich steht bei einem Hotel an erster Stelle, dass es sauber ist, aber was wir im Fairmont geboten bekommen haben war purer Luxus und ein absoluter Traum! Wir hatten Halbpension gebucht und ich habe selten so leckeres Essen gegessen. Nun kann ich sagen: ich liebe die arabische Küche. Natürlich war das Essen international, trotzdem gab es auch regionale Spezialitäten. Es gab nichts, was es nicht gab, angefangen beim Frühstück. Es wurden jeden Morgen frische Pancakes, Waffeln, French Toast, Ei in jeglicher Form, viele Sorten Brot und Brötchen, frische Früchte, Müsli und Joghurt und noch so viel mehr serviert. Mein Highlight war der leckerste Crepes mit Nutella und Erdbeeren, den ich bisher gegessen habe, der frisch vor den eigenen Augen zubereitet wurde. Mir fällt absolut nichts ein, was mir gefehlt hätte. Auch das Abendessen in Buffetform war ein Traum. Es war für jeden Geschmack etwas bei. Vor allem das Nachtischbuffet war beeindruckend!
Die Poollandschaft und der Privatstrand waren für mich das schönste am Hotel. Der Pool hat mit 50m Länge Olympiagröße gemessen und war allein schon optisch mit all den Palmen ein Highlight. Unmittelbar hinter dem Pool gelegen begann der weiße Sandstrand. Das Meer war nicht ganz so klar, wie ich es mir vorgestellt habe und zudem ziemlich warm, sodass es bei 40-45 Grad keine allzu große Abkühlung war. Dafür hatte der Pool genau die richtige Temperatur um der Hitze zwischendurch etwas zu entgehen.
Im Juni ist es in den Emiraten mit über 40 Grad und recht hoher Luftfeuchtigkeit ziemlich heiß. Ich bin was Hitze angeht recht unempfindlich, wenn man damit aber etwas Probleme hat und über eine Reise in die Emirate nachdenkt, empfehle ich, im Frühjahr dort hin zu fliegen. Natürlich ist es auch zu dieser Zeit schon recht heiß, aber eben doch noch etwas besser auszuhalten als in den Sommermonaten.















Wir haben die meiste Zeit des Urlaubs im Hotel bzw. am Pool und Strand verbracht. Im Vorfeld hatten wir uns vorgenommen, einen Tag nach Dubai zu fahren um uns auch diese Stadt etwas anzusehen, aber dafür war es einfach zu heiß. Bei teilweise deutlich über 40 Grad mehrere Stunden ohne Abkühlung in der Stadt rumzulaufen wäre keine Freude gewesen, deshalb haben wir es gelassen und werden sicherlich noch mal einen Urlaub in den VAE, dann in Dubai, verbringen.
Trotzdem haben wir natürlich Abu Dhabi mit all seinen Sehenswürdigkeiten und Highlights erkundet. Man findet fast an jeder Ecke eine Einkaufsmall zum shoppen. Wir haben zum einen die Yas Mall auf Yas Island, wo sich auch Ferrari-World und die Formel 1 Rennstrecke befindet, und zum anderen die Marina Mall besucht. Von der Yas Mall waren wir begeistert, sie wurde erst im November 2014 eröffnet und ist somit sehr modern. Hier findet man neben den üblichen Läden wie H&M oder Zara auch einen sehr großen Victoria’s Secret Shop inklusive Bademode und einen riesen Kosmetikbereich. Was mir sehr gefallen hat: nette kleine Cafés und ortstypische kleine Bars/Restaurants gehörten auch zu Yas Mall, was Atmosphäre hatte. Einziger Kritikpunkt: Yas Island liegt etwas außerhalb, sodass wir etwa 25min mit dem Taxi dort hin gefahren sind. Aber keine Angst: Taxi fahren ist in den Emiraten unglaublich günstig. Wir haben umgerechnet etwa 10€ für eine Strecke von 20km bezahlt, was in Deutschland um einiges teurer wäre.
Die Marina Mall war dagegen etwas enttäuschend. Hier waren zwei, drei ganz nette Läden aber sonst gab es viel Kitsch und der Kurs war dort ziemlich schlecht, sodass H&M sogar etwas teurer war als in Deutschland. Generell würde ich sagen, dass sich das Shoppen in Abu Dhabi nur für Dinge lohnt, die man hier nicht oder nur schlecht bekommt. Natürlich habe ich bei Victoria’s Secret zugeschlagen oder auch einen MAC Lippenstift gekauft, aber nur, weil die Farbe sonst sehr schlecht zu bekommen ist.

Wir haben die meiste Zeit des Urlaubs im Hotel bzw. am Pool und Strand verbracht. Im Vorfeld hatten wir uns vorgenommen, einen Tag nach Dubai zu fahren um uns auch diese Stadt etwas anzusehen, aber dafür war es einfach zu heiß. Bei teilweise deutlich über 40 Grad mehrere Stunden ohne Abkühlung in der Stadt rumzulaufen wäre keine Freude gewesen, deshalb haben wir es gelassen und werden sicherlich noch mal einen Urlaub in den VAE, dann in Dubai, verbringen.
Trotzdem haben wir natürlich Abu Dhabi mit all seinen Sehenswürdigkeiten und Highlights erkundet. Man findet fast an jeder Ecke eine Einkaufsmall zum shoppen. Wir haben zum einen die Yas Mall auf Yas Island, wo sich auch Ferrari-World und die Formel 1 Rennstrecke befindet, und zum anderen die Marina Mall besucht. Von der Yas Mall waren wir begeistert, sie wurde erst im November 2014 eröffnet und ist somit sehr modern. Hier findet man neben den üblichen Läden wie H&M oder Zara auch einen sehr großen Victoria’s Secret Shop inklusive Bademode und einen riesen Kosmetikbereich. Was mir sehr gefallen hat: nette kleine Cafés und ortstypische kleine Bars/Restaurants gehörten auch zu Yas Mall, was Atmosphäre hatte. Einziger Kritikpunkt: Yas Island liegt etwas außerhalb, sodass wir etwa 25min mit dem Taxi dort hin gefahren sind. Aber keine Angst: Taxi fahren ist in den Emiraten unglaublich günstig. Wir haben umgerechnet etwa 10€ für eine Strecke von 20km bezahlt, was in Deutschland um einiges teurer wäre.
Die Marina Mall war dagegen etwas enttäuschend. Hier waren zwei, drei ganz nette Läden aber sonst gab es viel Kitsch und der Kurs war dort ziemlich schlecht, sodass H&M sogar etwas teurer war als in Deutschland. Generell würde ich sagen, dass sich das Shoppen in Abu Dhabi nur für Dinge lohnt, die man hier nicht oder nur schlecht bekommt. Natürlich habe ich bei Victoria’s Secret zugeschlagen oder auch einen MAC Lippenstift gekauft, aber nur, weil die Farbe sonst sehr schlecht zu bekommen ist.


An einem Abend haben wir die Sheikh Zayed Moschee besucht. Einer der schönsten Orte an dem ich bisher war! Die Atmosphäre die dort herrscht und die beeindruckende Architektur ist atemberaubend. Alles ist in weiß und gold gehalten und man fühlt sich wie in 1001 Nacht. Dieser Ort strahlt eine unglaubliche Magie aus und ist ein Muss, wenn man Urlaub in den VAE macht. Für Frauen gibt es dort recht strenge Bekleidungsregeln. Ich hatte mich vorher bereits etwas informiert, wie man sich angemessen kleidet und bin deshalb in langer Jeans und langärmliger Bluse dort hin. Trotzdem wurde ich gebeten, eine sogenannte Abaya anzuziehen, das ist ein bodenlanges Gewand inklusive einem Tuch, was den Kopf bedeckt. Da auch abends noch etwa 38 Grad sind, war es unglaublich heiß unter dem Gewand, trotzdem hat sich das Schwitzen für diese wunderschöne Moschee gelohnt und ich kann es, vor allem bei Dunkelheit, nur empfehlen.





Zuletzt möchte ich noch von Ray’s Bar in einem der Jumeirah at Etihad Towers berichten. Die Bar befindet sich im 62. Stock und man hat rund herum eine atemberaubende Aussicht über die Skyline von Abu Dhabi. Wir waren an zwei Abenden dort und haben super leckere Cocktails genossen. Besonders empfehlenswert: zwischen 20 und 22 Uhr ist jeden Abend Happy Hour und jeder Cocktail kostet nur die Hälfte. Generell sind die Cocktails mit 12-15€ sicherlich nicht billig, für die Aussicht, die man geboten bekommt und den netten Service jedoch vollkommen in Ordnung. Ich fand es die beiden Male sehr schön, um den Abend ausklingen zu lassen und sich nach einem ganzen Tag am Strand im Bikini ein wenig schick zu machen. 




Wir hatten vom ersten Tag an eine wunderschöne Zeit in Abu Dhabi. Ich finde es super interessant, andere Kulturen, Gebräuche und Sitten kennenzulernen. Die Menschen dort sind unglaublich freundlich und bemüht. Alles hatte eine spezielle orientalische Atmosphäre und ist definitiv ein Besuch wert!



Mittwoch, 27. Mai 2015

PSYCHOLOGIE: „Da hat man doch später nur mit Bekloppten zu tun!“ – ein kleiner Ausflug aus meiner Mode- und Lifestylewelt in meinen Alltag.

Mit dieser oder ähnlichen Aussagen werde ich fast täglich konfrontiert, sobald ich von meinem Studium erzähle. Nicht selten ist die Angst meines Gegenübers, ich könne seine Gedanken lesen und wisse genau, was in ihm vorgeht, sodass er nun besser aufpassen sollte, was er sagt.
Um dieser Befürchtung entgegenzuwirken: nein, dem ist nicht so! Ich kann weder Gedanken lesen, noch in die Köpfe anderer Menschen schauen, auch, wenn dies (nicht nur in meinem späteren Job) manchmal sehr hilfreich wäre. Trotzdem habe ich im Laufe meines Psychologiestudiums eine größere Menschenkenntnis sowie vor allem ein besseres Menschenverständnis entwickelt.

Ich studiere inzwischen schon im vierten Semester Psychologie an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf. Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung für diesen Studiengang und –ort. Mit dem schönen Düsseldorf verbindet mich eine besondere Beziehung, auch wenn ich keine gebürtige Düsseldorferin bin, ist die Stadt schon seit Jahren meine zweite Heimat.

Ein Psychologiestudium war zunächst nicht meine erste Wahl. Mein Traum war es immer nach dem Abitur etwas mit „Mode und Medien“ zu studieren. Genauso schwammig wie es hier klingt, war diese Vorstellung auch in meinem Kopf. Mir fiel es lange schwer, mich konkret für eine Berufsrichtung zu entscheiden, doch die Mode gehörte schon lange zu meinen größten Leidenschaften, weshalb ich diese gerne zum Beruf gemacht hätte.
Unmittelbar nach meinem Abitur habe ich mir zunächst nicht vorstellen können, in eine andere Fachrichtung zu gehen, trotzdem entwickelten sich recht schnell Zweifel was die Zukunftsträchtigkeit und Berufschancen für Studiengänge wie Modejournalismus oder Modemanagement angeht, da man doch sehr auf einen Bereich fixiert ist.

Wie bin ich schließlich zur Psychologie gekommen? Ich habe viele Jahre Leichtathletik auf recht hohem Niveau betrieben, davon vier sehr erfolgreiche Jahre in einem Düsseldorfer Verein. Durch die Zugehörigkeit zu verschiedenen Kadern bin ich mit der Zeit ab und zu mit Sportpsychologen auf Lehrgängen in Kontakt gekommen dessen Arbeit mich sehr schnell gepackt und fasziniert hat. Zu dieser Zeit hat die Leichtathletik die meiste Zeit meines Lebens eingenommen und ist noch heute etwas, was zu mir gehört.

Es entwickelte sich also ein großes Interesse für die Psychologie, inzwischen stehe ich nun schon im vierten Semester dieses Studienganges und bin mir sicher, genau die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

In einem Psychologiestudium geht es primär darum, zu lernen, menschliches Erleben und Verhalten erkennen, verstehen und erklären zu können. Es geht darum, ein Verständnis für das gesamte System Mensch mit all seinen Mechanismen zu entwickeln und genau dann, wenn auch nur in einem Mechanismus etwas – vereinfacht gesagt – „schief läuft“, Erklärungen dafür zu finden. Inhaltlich bedeutet dies, dass diese Erklärungen beispielsweise im biologischen bzw. neuronalen-, sozialen- oder auch dispositionellen Bereich zu finden sind. Somit sind unter Anderem Module wie Biologische Psychologie, Sozialpsychologie oder auch Persönlichkeits- und Differentielle Psychologie wichtige Grundlagenfächer, die die ersten Semester dieses Studiums bestimmen.
Den Mythos, dass ein Psychologiestudium hauptsächlich aus Mathe bzw Statistik besteht muss ich (leider) teilweise bestätigen. Auch ich hatte in der Schule genau wie viele andere meine Probleme mit der Mathematik, dementsprechend groß war mein Respekt vor den Statistikmodulen, die im Studium auf mich warteten. Es ist leider so, dass besonders in den ersten zwei bis drei Semestern viel Wert auf Statistik gelegt wird. Das heißt jedoch nicht, dass man dies automatisch nicht schaffen bzw bestehen kann, nur weil man in der Schule schlecht in Mathe war. Das Ganze ist eine etwas andere Form der Mathematik und bitte bitte lasst euch davon nicht abschrecken oder noch mehr, abhalten, Psychologie zu studieren. Ich musste mich durch dieses Modul ebenfalls sehr durchquälen und habe es trotzdem erfolgreich geschafft. Mit dem richtigen Ehrgeiz, der richtigen Einstellung und Fleiß ist alles machbar!

Interessant ist natürlich auch, welche Berufsrichtungen mit einem Psychologiestudium eingeschlagen werden können. In erster Linie verbinden die meisten Menschen sicherlich den so genannten klinischen Bereich mit der Psychologie. Dahinter steckt die klassische Therapie von Menschen mit psychischen Störungen jeglicher Art, die in dafür ausgerichteten Kliniken oder natürlich auch der eigenen Praxis durchgeführt werden kann.
Wichtig ist eventuell an dieser Stelle noch zu sagen, dass heutzutage „nur“ ein Bachelor in Psychologie nicht ausreicht, egal in welchen Bereich man gehen möchte, um beruflich wirklich Fuß zu fassen. Für die Therapieausbildung, die absolut notwenig für die spätere Psychotherapie ist, ist ein abgeschlossener Master in Psychologie ein Muss! Auch in allen anderen Bereichen, die ich euch teilweise noch kurz vorstelle, kommt man lediglich mit einem Bachelorabschluss nicht weit bzw hat generell wenige Chancen auf einen Job.
Ein weiterer großer Bereich, in denen Psychologen zu finden sind ist die Wirtschaft. Immer mehr Unternehmen stellen Psychologen ein, die so genannte Assesstment Center konzipieren und durchführen, um die richtige Personalauswahl zu treffen. Immer bedeutender werden Psychologen auch für das richtige und vor allem stress- und druckfreie Klima innerhalb einer Firma. Auch „Coaching“ wird immer zentraler in Unternehmen, hier geht es grob gesagt darum, Methoden zur Förderung individueller Potentiale zu entwickeln. Sind die individuellen Stärken gefördert, kommt dies auch beispielsweise einer anschließenden Aufgabe, die im Team bearbeitet wird, zu gute.
Außerdem zählt zu dem klinischen bzw pathologischen Bereich sicherlich die Forensische Psychologie. Der spätere Arbeitsplatz befindet sich in dieser Richtung in den meisten Fällen am Gericht, dort werden Gutachten für straffällig gewordene Menschen erstellt, worauf sich häufig die Urteilssprechung für diese Personen stützt.
Eine Richtung, die ich sehr spannend finde: Markt-, Werbe- und Medienpsychologie. Der häufigste Einsatzbereich befindet sich in Werbeagenturen und es geht primär darum, welche Techniken angewandt werden müssen, um den Konsumenten von einem Produkt besonders zu überzeugen. Immer mehr Magazine arbeiten mit Medienpsychologen zusammen, um möglichst viele Konsumenten zu erreichen und diese natürlich auch ein Stück weit mit speziellen Farben, Gestaltungen und Bildern zu „manipulieren“. Hier werden sich ganz einfache psychologische Phänomene zu Nutzen gemacht, um das Magazin in großer Zahl zu verkaufen.
Es gibt noch einige weitere Berufe, die mit einem abgeschlossenen Psychologiestudium ausgeübt werden können, das hier ist nur ein grober Überblick mit dem Gedanken, dass noch so viel mehr mit Psychologie gemacht werden kann, als „nur“ psychisch kranke Menschen (hoffentlich) zu heilen.

Zum Schluss ist mir noch wichtig zu sagen, dass ein Psychologiestudium, wie jedes andere Studium sehr anstrengend ist, dies steht jedoch in keinem Verhältnis dazu, wie viel man über Menschen und vor allem auch über sich selbst durch dieses Studium lernt. Ich liebe Vorlesungen in denen meine Dozenten, die teilweise selber auch als Therapeuten arbeiten, von Fällen aus ihrem „Therapeutenalltag“ erzählen, aus denen man unheimlich viel mitnehmen kann, nicht nur für den späteren Beruf sondern auch in erster Linie für die eigene Entwicklung und Persönlichkeit. Es ist ein schönes Gefühl, plötzlich (wissenschaftliche) Erklärungen für ein Verhalten, was man an sich selbst- oder auch bei anderen Menschen beobachtet, zu finden. Es ist Wahnsinn, von wie vielen Faktoren wir Menschen auch größtenteils unbewusst beeinflusst werden und uns deshalb so verhalten, wie wir uns verhalten. All das und noch so viel mehr macht ein Psychologiestudium unheimlich spannend!

Ich hoffe, ich konnte euch erfolgreich einen kleinen Einblick in mein Studium geben und einige Fragen, die mir häufig bezüglich der Psychologie gestellt werden, beantworten. Falls sich doch noch die eine oder andere ergibt, scheut euch bitte nicht, mir zu schreiben. Ich versuche jede Mail so schnell und ausführlich wie möglich zu beantworten, meine Emailadresse findet ihr auf meinem Instagramaccount oder hier auf dem Blog.




Donnerstag, 2. April 2015

WISHLIST for spring.

So langsam steht endlich der Frühling vor der Tür. Zeit, die dicken Winterjacken und Strickpullover in die Tiefen des Kleiderschranks zu verbannen und sie bis November auch dort zu lassen.
Frühling bedeutet für mich in erster Linie Leichtigkeit und das in jeder Hinsicht. Ich liebe es, die ersten Spaziergänge in luftiger Kleidung des Jahres machen zu können, auch den Duft nach frischen Blumen mag ich besonders. Nach der dunklen Jahreszeit tun die ersten warmen Sonnenstrahlen besonders gut.
Um dafür perfekt vorbereitet zu sein, habe ich eine kleine Wishlist zusammengestellt, alles Teile, die (für mich) im Frühling 2015 absolute Must-Haves sind!




1. YSL Lippenstift. Die wohl schönsten Lippenstiftfarben für dieses Frühjahr bietet wohl Yves Saint Laurent. Mit der Nummer 31 werden die Lippen nicht nur geschmeidig, sondern er enthält sogar einen LSF 15. Das recht knallige Pink lädt ein, sich etwas zu wagen und damit großartig auszusehen!
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2. Morgan Kleid. Weiß geht immer. So ein süßes Kleid wie dieses von Morgan im Layering-Look gehört diesen Frühling/Sommer in jeden Kleiderschrank. Ich mag die Schlichtheit dieses Kleides, es wirkt fast schon unscheinbar und lässt sich somit unzählige Male auf verschiedenste Arten kombinieren. Egal ob mit Boots und Bikerjacke oder einem lockeren Blazer in Pastell und verspielten Sandalen, man ist perfekt angezogen und schafft immer wieder einen ganz neuen Look.
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3. Iphoria Handyhülle. Damit nicht nur man selbst in einem tollen Look erstrahlt, sondern auch das Handy für den Frühling richtig „angezogen“ ist, bietet Iphoria wunderschöne Hüllen im coolen Chanel-Nagellack-Look. Mein Favorit ist Nummer 111 „Bodytalk“, denn auch in diesem Jahr kommen wir um stylische Nudetöne nicht drum herum.
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4. Le Specs Sonnenbrille. Die angesagtesten Sonnenbrillen kommen immer noch von Le Specs. Mein Lieblingsmodell ist die auffällige „Neo Noir“ mit verspiegelten Gläsern. Die Brille ist ein absoluter Blickfang und wertet sogar ein einfaches Strandoutfit auf. So zählt man auch am beach zu den best dressed.
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5. Mango Blazer. Oversize regiert zur Zeit die Modewelt. Wer nichts in XXL im Kleiderschrank hängen hat sollte dies ganz schnell ändern. Ich persönlich liebe diesen Trend. Besonders Jacken und Pullis in XXL sehen zur einfachen Röhren großartig aus. Im Frühjahr bietet es sich an, Blazer wie diesen von Mango (Modell „Bianca“ aus der aktuellen Kollektion) über einer Bluse oder einem lässigen Shirt zu tragen, da es abends oft doch noch recht kühl werden kann.
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6. Mango Espadrilles. Mein größter Liebling dieses Frühjahr: meine Espadrilles von Mango. Grundsätzlich sind Espadrilles total auf dem Vormarsch und seit ein paar Tagen weiß ich auch warum: sie sind super cool, super stylisch und super bequem! Diese von Mango gehören also seit kurzem zu meiner Schuhkollektion und ich kann es absolut nicht abwarten, sie endlich tragen zu können. Der Schuh besteht hauptsächlich aus schwarzem Wildleder, lediglich die Kappe vorne ist aus glattem, schwarzen Leder. Die für Espadrilles typische Jutesohle macht den Schuh perfekt! Ein weiterer Pluspunkt: er kommt optisch den Chanel Espadrilles sehr, sehr nahe und schont im Gegensatz zu diesen den Geldbeutel enorm.
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7. Valentino „Lock“. Kaum eine andere Tasche vereint so perfekt femininen Lady-Chic mit Coolness wie die legendäre „Lock“ von Valentino. Das feine rosafarbene Leder und die eleganten Kettenriemen und Pyramidennieten machen den Klassiker unglaublich modern und dennoch zeitlos. Die Farbe geht fast schon in eine Pastellrichtung, was die Tasche zum perfekten Begleiter fürs Frühjahr macht.
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8. Zara Armreif. Ich gehe selten ohne Armschmuck und Uhr am Handgelenk aus dem Haus. Ich finde Accessories enorm wichtig, oft lassen erst sie die einzelnen Kleidungsstücke zu einem Gesamtlook werden. Ich kombiniere diesen auffälligen Armreif zu filigranen Armbändern und auch zu fast jedem Outfit, denn jedes verträgt Accessories!
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9. Mango Lederjacke m. Fransen. Ohne Fransen geht zur Zeit nichts! Egal, ob an Jacken, Taschen oder sogar Schuhen, fringes rule! In Kombination mit Leder und Kognac – ein absolutes MUST-HAVE.
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10. Zara Tasche. Diese Tasche, angelehnt an Célines „Trapeze“, ist ein super Frühlings- und Sommerbegleiter. In den Farben weiß, grau und kognac vereint sie außerdem die Trendfarben des Jahres. Ich persönlich mag die Form sehr, da diese etwas außergewöhnliches ist und garantiert Blicke auf sich zieht.
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11. Urban Decay – Naked 3. Meine liebste Palette ist die Naked 3, da sie das perfekte Augen Make-up für jeden Anlass bereithält. Von leichten Pastelltönen bis hin zu dramatischen Smokey-Eyes Lidschatten ist alles dabei.
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12. Marc Jacobs – Daisy Eau so fresh Sorbet. Der fruchtig florale Duft verbreitet einen Hauch von Frühling und Sommer. Es enthält unter anderem Nuancen von Mandarine, Apfelblüte, Magnolie und Veilchen. Leider ist dies eine limited edition und nur für kurze Zeit erhältlich.
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13. Zara Fransenheels. Auch an Schuhen kommen wir diese Saison an Fransen nicht vorbei. Fransenheels wie diese von Zara sind top modern bringen das Herz jeder Modeliebhaberin zum Schmelzen. 
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Dienstag, 31. März 2015

LADY IN RED!

LIPS&NAILS. Wenn ich etwas an Kosmetikartikeln in einer Vielzahl besitze, dann rote Lippenstifte und Nagellacke. Auch wenn mein Kleiderschrank kaum etwas rot farbenes hergibt, liebe ich diese absolut klassische und zeitlose Farbe – besonders auf den Lippen und Nägeln. Gerade zu Outfits in schlichten, gedeckten Farben werden rote Lippen und Nägel zum absoluten Eyecatcher! Egal, welche Jahreszeit, rot passt immer! Im Winter trage ich eher dunkle Rottöne, sobald die Tage wieder heller und länger werden, sprich es wird Frühling, trage ich (irgendwie automatisch) helle, freundliche Rottöne, die nicht so „schwer“ sind.
Heute möchte ich euch jeweils meine drei Lippen- und Nägellieblinge vorstellen, natürlich in rot!

Beginne ich mit den Lippen: Chanels Rouge Allure Passion 104, Yves Saint Laurents Rouge Volupté 17 & ebenfalls Yves Saint Laurents Rouge Pur Couture 01. Alle drei Lippenstifte lassen sich super auftragen, sie verschmieren nicht und halten auf meinen Lippen sehr gut. Ich benutze in der Regel keine zusätzliche Lippenpflege, alle drei sind qualitativ so hochwertig, dass sie gleichzeitig die Lippen ein wenig pflegen. Chanels Rouge Allure trage ich grundsätzlich nur im Winter. Das Rot ist fast schon ein Weinrot und demnach besonders schön für die kälteren Jahreszeiten, in denen man perfekt solche „schweren“ Farben wie Weinrot oder Bordeaux zu verschiedensten Beige- und Brauntönen kombinieren kann.
Die beiden Yves Saint Laurent Lippenstifte trage ich dagegen eher jetzt im Frühling und im Sommer. Beide Töne sind recht hell und somit alltagstauglich. Ein riesen Pluspunkt für die YSL Lippenstifte: sie duften großartig!
Natürlich vermitteln rote Lippen immer eine bestimmte Message, genau deshalb trage ich nur die letzten beiden hellen, freundlichen Töne im Alltag. Sie wirken frisch und lassen das gesamte Gesicht erstrahlen, nicht wie es der Chanel Lippenstift tut, der das Gesicht recht hart wirken lässt. Deshalb mein Tipp: helle, nicht zu knallige Rottöne (oder natürlich auch Nudetöne) für jeden Tag, dunkle und schwere für die Party. Damit macht man garantiert nichts falsch!




Nun weiter mit den Nägeln. Meine Lieblinge hier: MACs Sour Cherry, Diors Marilyn 751 & Chanels Rouge Rubis 677. Man sieht mich sehr, sehr selten ohne Nagellack und ich trage zu 95% rot. Ohne Nagellack fühle ich mich unwohl, ein wenig Farbe auf den Nägeln wertet den gesamten Look total auf.
In meinen Augen merkt man besonders bei Nagellacken einen Qualitätsunterschied. Ich habe die Erfahrung gemacht je teurer der Nagellack desto besser ist er. Bei mir sind Lacke, die ich in der Drogerie für 2-3€ gekauft habe immer sehr schnell abgeblättert und sie ließen sich auch nicht besonders schön auftragen. Deshalb kann ich nur empfehlen, nicht am Nagellack zu sparen. Zumindest die Basics in rot, schwarz und nude von einer hochwertigen Marke gehören in jeden Kosmetikschrank. 
Sour Cherry ist der dunkelste der drei Lacke, trotzdem ist er gleichzeitig mein Favorit. Die Farbe ist super deckend, sodass einmal auftragen völlig ausreicht. In der Regel trage ich Nagellacke immer zwei Mal auf, dies ist bei dem MAC Lack nicht nötig, was enorm Zeit spart. Diors Marilyn und der Chanel Nagellack sind helle Rottöne und passen farblich am besten zu den YSL Lippenstiften. Welcher lässt sich am besten auftragen? Chanel! Ich liebe den feinen Pinsel mit dem man sehr genau arbeiten kann. Die Farbe lässt sich super einfach und gleichmäßig auf den Nägeln verteilen. Der Pinsel der Dior Lacke ist sehr breit und auch der Nagellack selbst ist ziemlich dickflüssig, weshalb man beim Auftragen vorsichtig sein muss. Alle drei halten super! Ich lackiere mir höchstens ein Mal die Woche die Nägel und sie sehen mindestens fünf bis sechs Tage aus wie frisch lackiert.
Habt ihr Lieblingstöne, die immer wieder in eurem Kosmetikschrank landen, nachdem sie leer sind? Auf welche Marken schwört ihr?







Mittwoch, 25. März 2015

Zwei Outfits, zwei unterschiedliche Kombinationen, ein neues favourite piece – Animalprint Felljacke von Machima.

Ich liebe die Kombination. Kombination macht die Mode in meinen Augen so vielfältig wie sie ist. Wenn erst einmal ein Keypiece gefunden ist, lässt sich dies unzählige Male kombinieren, variieren und ruft somit immer aufs Neue eine ganz unterschiedliche Wirkung im Betrachter hervor. Genau das macht die Mode so spannend!

Seit kurzem gehört die Animalprint Jacke zu meinen absoluten Lieblingsstücken im Kleiderschrank. Die Farben erinnern zwar eher an einen perfekten Begleiter für den Herbst, ich jedoch mag Erdtöne, vor allem, da ich allgemein nicht viel Farbe trage und mich in dieser Farbrichtung sehr wohl fühle. Besonders im Moment, wo der Übergang von Winter zu Frühling stattfindet und es draußen oft noch trotz Sonne recht kühl ist, trägt man die Jacke einfach über einer schlichten(!) Bluse und schon ist man perfekt angezogen. Generell würde ich empfehlen, immer ein sehr schlichtes bzw einfarbiges Shirt ohne viel Muster oder auch eine simple Bluse unter Jacken wie dieser zu tragen, da die Jacke selbst schon sehr viel „Alarm“ macht, weshalb darunter immer etwas Ruhe herrschen sollte.

Ich habe die Jacke zum einen casual und total alltagstauglich und zum anderen elegant kombiniert, sodass zwei komplett unterschiedliche Looks mit dem gleichen Keypiece entstehen.
Allgemein bezeichne ich meinen Stil eher als chic, trotzdem mag ich es oft genauso, mit einer lässigen Jeans und gemütlichen Sneaker aus dem Haus zu gehen. Hierzu trage ich eine helle oversize Jeansbluse, Jacke drüber, fertig! Dieses Outfit ist absolut alltagstauglich und würde ich genau so beispielsweise auch in der Uni tragen.


Der zweite Look geht dagegen in eine komplett andere Richtung: von lässig, cool zu elegant und angemessen für Cocktail- oder Partyabende. Die Kombination an sich ist recht simpel: schwarzer ausgestellter Rock, weißes Shirt mit Print, Felljacke und meine Lieblingspumps. Durch das auffällige Muster der Jacke, dem Hut und den sehr presenten Accessoires in gold wirkt der Look weder simpel, noch langweilig. Auch das filigrane YSL-Logo der Tasche wertet das gesamte Outfit in meinen Augen auf, also: es sind oft die Details, die mehrere einfache Kleidungsstücke erst zu einem Look werden lassen.





JACKE machima

BLUSE levi's

HOSE zara 

SCHUHE nike

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JACKE machima

SHIRT chiquelle

ROCK zara

SCHUHE mango

TASCHE yves saint laurent

HUT & ARMREIF machima



Dienstag, 24. März 2015

♥ Hallo ihr Lieben,

ich bin Lissy, das Gesicht hinter E L L E . B Y . L, Bloggerin, Modeliebhaberin aus absoluter Leidenschaft und lebe in der Nähe der schönen Stadt Düsseldorf. Dort studiere ich Psychologie, besonders in den letzten Jahren habe ich in dieser Stadt eine zweite Heimat gefunden.

Willkommen auf meinem ganz persönlichen Modetagebuch, in dem ihr regelmäßig Einblicke in meine individuelle Modewelt & meinen Lifestyle bekommt. Ich erzähle euch hier, was mich inspiriert und was die Mode für mich so besonders macht.

Schon seit ich denken kann liebe ich das Spiel mit Kleidungsstücken, Kombinationen, Farben und Mustern. Die Liebe zur Mode ist nichts, was sich mit der Zeit entwickelt hat oder ich mit meiner eigenen Reifung gelernt habe. Schon von klein auf wurde ich fast täglich durch meine liebe Oma, die Schneiderin ist, mit der Mode konfrontiert. Sie ist ein Teil von mir und etwas, was mich ausmacht.

Mode ist für mich in erster Linie Kombination. In der richtigen Kombination kann jedes noch so einfache Shirt einzigartig und besonders aussehen. Genau das spiegelt sich in meinem persönlichen Style wider. Ich mag die Liebe zum Detail und meine wichtigste Stylingregel: Accessoires! Damit kann man nicht nur seinen eigenen Stil kreieren, sondern auch dasselbe Outfit endlos variieren.

Für mich ist Mode der Ausdruck meiner Persönlichkeit, mein Ausdruck nach außen, wer ich bin. Mode ist individuell, genau wie wir. Es gibt keine Tabus, kein richtig oder falsch solang man mit dem, was man trägt sich selbst treu bleibt.



♥ Hey everyone,

my name is Lissy, the founder of E L L E . B Y . L, blogger and fashionlover with passion based nearly beautiful düsseldorf in germany. I study psychology in this town which become my second home.

Welcome to my personal diary where you will get daily impressions of my ‘world of fashion’ and lifestyle. I want to tell you what inspires me and why i love fashion that much.

I love to combine different clothes, colours and patterns since I was a little child. So my passion is nothing which has developed by time or I have learned when I got older but something that is a part of me and represents my person.

For me fashion ist combination primarily. If you combine a simple shirt right you will always look unique and individual. Exactly this is reflected in my personal style. I really like accessoires, they are my most important ‘stylingrule’. I love the fact that you can vary exact the same outfit with different accessoires so it seems completly new.

With my different styles I want to show my personality and who I really am. Fashion is something very individual like we humans are, too. For me there are no ‘no-goes’, there is no right or wrong as long as I stay true to myself.